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Von Ruhr zur Ruhr Das Bergische erfahren

Streckenverlauf: Henrichshütte Hattingen - Ruhrtalradweg - Zeche Nachtigall - Wengern - Sprockhövel - Ruhrtalradweg - Henrichshütte Hattingen

Beschreibung: Die Tour durch den Süden des radrevier.ruhr beinhaltet im Grunde alles, was das Radlerherz begehrt: Die Kombination aus Bahntrassen, die zu feinsten Radwegen ausgebaut wurden, der Natur des Ennepe-Ruhr Kreises und der Industriekultur am Wegesrand, macht die 58 Kilometer lange Radtour zu einem einmaligen Erlebnis. Der Bahnhof in Hattingen ist der ideale Start für die Tour. Solltet Ihr mit dem Auto anreisen, dann bietet sich auch der Einstieg am Parkplatz der Henrichshütte in Hattingen an.
Nach wenigen Kilometern auf dem RuhrtalRadweg, gelangt Ihr auf das Herzstück der Tour, die Kohlenbahn. Vor über 100 Jahren für den Transport der Kohle gebaut, dient sie heute als Rad- und Wanderweg. Die ersten 17 Kilometer der Tour führen in Richtung Süden nach Spockhövel. Es geht leicht bergauf, weswegen der Rundkurs zu den zu den etwas anspruchsvolleren RevierRouten im radrevier.ruhr zählt. Am südlichsten Punkt der Tour angelangt, macht Ihr Euch wieder auf den Weg nach Norden. Das nächste Ziel ist Wengern am RuhrtalRadweg.
In Wengern angekommen, fährt man auf den RuhrtalRadweg, der mit seiner beeindruckenden Landschaft sowie der hohen Wegequalität punkten kann. Die Zeche Nachtigall und die Überfahrt mit der Ruhrtalfähre sind die Highlights auf dem Teilstück der Tour. Plant ruhig etwas Zeit für die Besichtigung der Zeche Nachtigall ein. Das LWL-Industriemuseum präsentiert die Frühphase der Industrialisierung im Ruhrtal. Am Ende der Tour wartet noch ein weiterer Höhepunkt auf Euch, das LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Solltet Ihr noch Zeit haben, dann besucht unbedingt dieses atemberaubende Gelände, auf dem der heute älteste Hochofen im Ruhrgebiet steht.
(Anmerkung: Die vom Radrevier.Ruhr angegebene Tourbeschreibung beschreibt die Tour gegen den Uhrzeigersinn. Die GPX-Datei führt euch aber in Richtung Uhrzeigersinn.)

(Quelle: radrevier.ruhr)

 

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