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Schwarzes Gold Den Weg der Kohle erfahren

Streckenverlauf: Zeche Zollern - Kokerei Hansa - Phönix West - Rheinischer Esel - Zeche Nachtigall - Rheinischer Esel - Zeche Zollern

Beschreibung: Das schwarze Gold - wie die Kohle früher gerne betitelt wurde - hatte stets einen langen Weg vor sich. Nachdem es aus der Tiefe nach oben befördert wurde, ging es weiter zur Kokerei, wo die Kohle unter hohen Temperaturen zu Koks weiterverarbeitet wurde, bevor sie schließlich zur Stahlproduktion verbrannt wurde.
Diesen Weg der Kohle werdet Ihr auf der RevierRoute "Schwarzes Gold" näher kennenlernen. Hierzu fahrt Ihr die wichtigsten Stationen der Kohle ab. Die Tour beginnt an der Zeche Zollern in Dortmund, die sich bestens dazu eignet, Einblicke in eine der schönsten Zechenanlagen des Ruhrgebiets zu erhalten und auch mehr über die sozialen Beziehungen der Bergleute zu erfahren. Weiter geht es dann zur Kokerei Hansa. Hier wurde bis 1992 Koks und Kokereigas für die Dortmunder Hüttenwerke hergestellt. Der dort angelegte Erlebnispfad führt Euch hoch zum Kohlenturm, von dem Ihr das Panorama über die Anlage genießen könnt. Auch die Ofenbatterien sind absolut sehenswert. Hier wurde früher die Steinkohle zu Koks "gebacken".
Die Revierroute verläuft an der Emscher entlang nach Süden. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher nach Phönix West zum sehenswerten Skywalk durch den Hochofen. Direkt am Skywalk befindet sich auch die Bergmann Brauerei, die an heißen Sommertagen zu einem kühlenden Bier einlädt. In unserer Videoreihe #MeinRuhrgebiet stellt Euch der Bergmann-Bier-Gründer Thomas seine persönlichen Lieblingsorte im Ruhrgebiet vor!
Anschließend fahrt ihr mit dem Rad weiter in Richtung Süden zum Rheinischen Esel. Auf dieser ehemaligen Bahntrasse wurde früher unter anderem Steinkohle transportiert. In Witten angekommen empfehlen wir Euch, ein paar Stunden auf der Zeche Nachtigall zu verbringen, welche ebenfalls zu den größten Säulen der Steinkohlezeit im Ruhrgebiet zählte. Der Rheinische Esel führt Euch abschließend zurück nach Dortmund.

(Quelle: radrevier.ruhr)

 

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